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Die Decken und Umgebung des Haustieres sollte gründlich nach kleinen, schwarzen krümeln untersucht werden. Bei diesen könnte es sich um Kot der Flöhe handeln. Am besten kann man diesen erkennen, wenn man ihn auf ein helles Blatt Papier schiebt.
Was tun bei Flohbefall?
Als erste Maßnahme sollten Decken, Kissen, Kuscheltiere und Spielzeug des Haustieres ausgiebig und möglichst heiß gewaschen werden, um den Plagegeistern den “Gar aus zu machen”.
Der Hund oder die Katze an sich kann, muss aber nicht, mit einem speziellen Flohpuder aus dem Zoofachgeschäft eingerieben werden.
Schneller geht es natürlich, wenn Flohpuder verwendet wird und die ganze Umgebung akribisch gesäubert ist. Das Haustier kann sich noch einige Zeit nach Abtötung der Flöhe kratzen, da Flöhe einen längeren Juckreiz auslösen können.
Mögliche Prävention
Es gibt für Hunde und Katzen sogenannte “Flohhalsbänder”, die dem Tier über mehrere Monate wie ein Halsband um den Hals gebunden werden können. Nach einiger Zeit ist der Wirkstoff aufgebraucht und bei Bedarf kann ein neues Flohhalsband umgelegt werden.
Die Verwendung dieser Chemikalie ist nicht ohne mögliche Nebenwirkungen, weswegen diese auch lediglich für Haus-, niemals aber für Nutztiere gebraucht werden dürfen. Schwere Vergiftungen können bei sensiblen Tieren auftreten. Diese können sich durch sehr unterschiedliche Art und Weise äußern, wie Erbrechen, Durchfall, Krampfanfälle und andere, atypische Symptome, die auf den ersten Blick nicht dem Flohhalsband als Ursache zugeordnet werden.
Flöhe bei Katzen und beim Hund erkennen & bekämpfen,

Halsbänder hab ich auch schon verwendet aber ich würde nicht sagen, dass sie besonders hilfreich sind..Wenn ich etwas bei meiner Katze verwende, dann eher Spotons z.B. Advantage. Ich find sie viel effektiver. Man kann es auch mit natürlichen Mitteln probieren aber ich bin eher skeptisch wenn es um solche Methoden geht..